Museum
f. Urgeschichte
Sommeraktion
für Gruppen: 100.000 Jahre SEX Die Kulturgeschichte
der Sexualität
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Sekt zur Einstimmung für Gruppen ab 6 Personen
-
Reizwäsche aus der Bronzezeit, standhafte
römische Glücksbringer und das älteste
Kondom der Welt.
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Internationale Sonderausstellung um die schönste
Nebensache der Welt: bis 16. September in Asparn/Zaya
Asparn/Zaya
(NÖ) Für Gruppen ab 6 Erwachsenen,
denen der Sommer nicht heiß genug ist, gibts
im Museum für Urgeschichte ein Glas Hochriegl
Sekt pro Person zur Einstimmung auf die Sonderausstellung
"100.000 Jahr Sex Die Kulturgeschichte
der Sexualität.
Die Sonderschau ist noch bis 16. September zu sehen
und gibt überraschende Einblicke in die schönste
Nebensache der Welt,
Sex
und Menschen gehören zusammen. WIE hat sich im
Laufe der Jahrtausende stark gewandelt. Mit 100.000
Jahre Sex zeigen wir, was seit der Steinzeit
Sache war, sagt Ernst Lauermann, Direktor Museum
für Urgeschichte. Mit zahlreichen Originalfunden
und Bildzeugnissen gibt die Ausstellung einen vergnüglichen
Einblick in die facettenreiche Welt der menschlichen
Sex-Kultur.
Sommeraktion:
Sekt zur Einstimmung auf 100.000 Jahre Sex
Die Sommeraktion des Museums wendet sich an all
jene, denen der Sommer nicht heiß genug ist:
Gruppen ab 6 Erwachsenen erhalten ab heute
16. August und 16. September ein Glas Hochriegl Sekt
pro Person zur Einstimmung auf die Sonderausstellung
100.000 Jahre Sex. Die Kulturgeschichte der
Sexualität. Ausgenommen von der Aktion
ist der 26. August (Steinzeitfest).
Die
Aktion ist eine Kooperation mit der Firma Kattus-Hochriegl,
einem langjährigen Sponsor des Museums.
Sex
im Wandel der Zeit: Vom Matriachat zur Dominanz der
Phalli
In
verschiedenen Epochen setzte man sich mit Sexualität
auf unterschiedliche Weise auseinander. Vom Matriarchat
der Steinzeit (Venusstatuetten und Felsbilder weiblicher
Genitalien) über scheinbare Offenheit gegenüber
Sex in der Antike (Sexdarstellungen auf Tongefässen,
Bordellmünzen mit Sexszenen) und der Dominanz
phallischer Darstellungen (standhafte
römische Glücksbringer und fliegende Penisse)
bis hin zur Neuzeit (die ältesten Kondome der
Welt) und den Peepshows des 19. Jahrhunderts. Die
Ausstellung zeigt eine scheinbar bekannte, teils vertraute
und doch oft völlig fremde Welt.
Die
Exponate überraschende Einblicke in die
Sex-Kultur
Zu
sehen sind großteils Originalobjekte: Archäologisch
wertvolle Figuren mit überdimensionalen Geschlechtsteilen,
üppige Venusstatuen, vermeintliche Reizwäsche
aus der Bronzezeit, standhafte römische
Glücksbringer, das älteste Kondom der Welt
(es musste in Milch getränkt werden) und frivole
Trinkgefäße. Auch der berühmte Keuschheitsgürtel
und antike Wandmalereien fehlen nicht. Sie alle zeigen
den Bedeutungswandel, den das Thema Sexualität
im Laufe der Epochen durchzumachen hatte.
Um
diese Objekten richtig zu verstehen, ist es wichtig,
den kulturellen Hintergrund mitzudenken, merkt
Lauermann an. So sei die keltische Holzstatue, die
sich an den entblößten Penis greift, nichts
anderes als eine Opfergabe mit der Bitte um Fruchtbarkeit.
Ähnlich dürfte es auch bei scheinbar "eindeutigen"
Darstellungen der alten Griechen und Römer sein.
Die Bilder dieser Ausstellung sind nicht immer "wörtlich"
zu nehmen. Scheinbar obszöne Objekte bekommen
im gesellschaftlichen Kontext ihrer Zeit eine neue
Dimension und erweitern den Blickwinkel der Betrachter.
Internationale
Kooperation
Die
Ausstellung ist eine Kooperation zwischen Drents Museum
in Assen, Niederlande und dem Museum für Urgeschichte
des Landes Niederösterreich in Asparn/Zaya.
100.000
Jahre Sex Die Kulturgeschichte der Sexualität
15. Juli bis 16. September 2007
Museum für Urgeschichte des Landes Niederösterreich
in Asparn an der Zaya.
Sommeraktion: 1 Glas Hochriegl Sekt pro Person
in Gruppen ab 6 Erwachsenen
Gültig
von 16. August bis 16. September 2007 (ausgenommen
ist der 26. August)
Die Aktion ist eine Kooperation mit der Firma Kattus-Hochriegl,
einem langjährigen Sponsor des Museums.
Weitere
Highlights 2007
So.,
26.Aug: Steinzeitfest
Sa.,
6.Okt: Nacht der keltischen Feuer
Rückfragehinweis:
Mag.a
Verena Brandtner Mag. Josef Engelmann
0676/5925402
0664 2566030 bzw. 07946 6545-11 verena.brandtner@wortart.at
josef.engelmann@1a-PR.com
Fotos:
www.1a-PR.com
Urgeschichte
zum Mitmachen und Begreifen für die ganze Familie
Das Museum für Urgeschichte des Landes Niederösterreich
in Asparn/Zaya hat sich durch die Kombination von
Dauerausstellung samt Freigelände, Sonderausstellungen,
Events und wöchentlichen Workshops zur lebendigen
Archäologie zu einem österreichweit einzigartigen
Ausflugsziel entwickelt.
Museum für Urgeschichte des Landes Niederösterreich
Franz-Hampl-Platz 1, 2151 Asparn/Zaya
Tel.: 02577 8039
www.urgeschichte.com
Lage: Das Museum für Urgeschichte liegt
im Bezirk Mistelbach (NÖ). Es ist von Wien über
die Brünner Straße (E7) in einer knappen
Autostunde erreichbar.
Öffnungszeiten: 30. März - 30. Nov.
2007, Di. bis Fr.: 9:00 - 17:00 Uhr, Sa/So/Fei: 10:00
- 18:00 Uhr. Ab 10. September auch montags geöffnet.
Eintritt: Erwachsene 4 Euro, SchülerInnen
2 Euro, Senioren/Studenten 3 Euro
Kinder unter 6 Jahre, Behinderte, Lehrer mit Klassen,
NÖ Card-Besitzer: Gratis
Das Museum für Urgeschichte ist Mitglied im
Verbund NÖ-Card, TOP-Ausflugsziele, NÖ Familienpass
u. mit der Weinvierteldraisine zu erreichen.
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