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Bogenturnier am 1. Mai 2007


Museum für Urgeschichte: Historisches Bogenturnier mit Schützen im wilden Galopp am 1. Mai
- Freigelände des Museums als Turnierplatz für Bogenschützen
- Schützen mit historischen Bögen im Wettstreit, der legendäre "Partherschuss" und Publikumsschießen

Asparn/Zaya (NÖ) - Erstmals findet am 1. Mai ein historisches Bogenschützenturnier am Freigelände des Museum für Urgeschichte statt. Profi-Schützen mit historischen Bögen treten in Wettstreit, berittene Bogenschützen zeigen im Galopp den legendären "Partherschuss", Besucher können sich unter fachkundiger Anleitung selbst als Schützen versuchen.

Am 1. Mai verwandelt sich das Freigelände des Museum für Urgeschichte in Asparn/Zaya in einen Turnierplatz für historische Bogenschützen. Schützen mit authentischen Langbögen aus Eibenholz, Reflexbögen und Primitivbögen treten in Wettstreit miteinander.
"Für die Bogenschützen wird es ein Treffen in freundschaftlich-familiärer Atmosphäre, für die Besucher eine einzigartige Gelegenheit, nachgebaute historische Bögen zu erleben und über die Treffsicherheit der Profis zu staunen", fasst Museumsdirektor Ernst Lauermann das Grundkonzept zusammen.

Berittene Bogenschützen und der "Partherschuss" der "Unbesiegbaren"
Ein Höhepunkt im Rahmen des Turniers wird die Vorführung berittener ungarischer Bogenschützen sein. Die Gruppe "Kassai Österreich - Schule des Bogenschießens vom Pferd" zeigt Können in altungarischer Tradition: Im wilden Galopp vom Pferderücken aus werden Sie ihre Ziele treffen. "Das wird ein ganz besonderer Augenschmaus", weiß Lauermann aus Erfahrung. Auch der berühmte "Partherschuss" mit dem legendäre Helden der Antike gefährliche Löwen erlegten, wird hier zu sehen sein. Er ist jene Schusstechnik, die auch Hunnen, Ungarn und Awaren für lange Zeit so gut wie unbesiegbar machte.
Unter fachkundiger Anleitung können sich die Besucher im Rahmen des Publikumsschießen selbst als Schützen versuchen.

Turnier im Zeichen der Sonderausstellung
Das Turnier steht im Zeichen des jungen ungarischen Reiter-Kriegers, der vor 1000 Jahren in Gnadendorf (NÖ) bestattet wurde. Der archäologische Sensationsfund ist noch bis 28. Mai in der Sonderausstellung "Heldengrab im Niemandsland" im Museum zu sehen.

Bogenturnier für Langbogen
Di., 1. Mai, 10:00 - 16:00 Uhr.
Eintritt:

Erwachsene: Euro 4,-
Kinder: Euro 2,-

Rückfragehinweis:
Mag.a Verena Brandtner Mag. Josef Engelmann
0676/5925402 0664 2566030 bzw. 07946 6545-11 verena.brandtner@wortart.at
josef.engelmann@1a-PR.com

Fotos: www.1a-PR.com

 

Der junge Bogenschütze Felix mit seinem Reflexbogen


Foto: www.1a-pr.com

kostenloses Bildmaterial hier


Steinzeitlich gewandeter Bogenschütze mit seinem Langbogen aus Eibenholz


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