Um
1/3 höhere Besucherzahlen bestätigen "Archäologie
zum Mitmachen und Begreifen"
Asparn/Zaya (NÖ) - Im Museum für Urgeschichte
in Asparn/Zaya wurde am Wochenende der 1 millionste
Besucher durch u.a. LR Mikl-Leitner und Bezirkshauptmann
Gerhard Schütt begrüßt. In den steigenden
Besucherzahlen sieht Direktor Ernst Lauermann die
Bestätigung seines Konzepts der lebendigen Archäologie.
Am Wochenende wurde im Museum für Urgeschichte
der 1 millionste Besucher gefeiert. Johanna Mikl-Leitner,
Landesrätin für Familien, Gerhard Schütt,
Bezirkshauptmann Mistelbach, Ernst Lauermann, Direktor
Museum für Urgeschichte, und Heinrich Eberlein,
Bürgermeister Asparn, begrüßten Frau
Birgit Forsthuber aus dem 22. Bezirk in Wien gemeinsam
mit Ihrem Ehemann Friedrich und den Kindern Eva (5)
und Pauline (7).
Die Gewinnerfamilie zeigte sich über Sekt, Blumenstrauß
und über die Jahreskarte des Museums für
2007 sichtlich erfreut. Schließlich war es heuer
bereits ihr 4. Besuch im Museum für Urgeschichte.
Lauermann sei "Pechlaner von Asparn"
Seit fünf Jahren ist Familie Forsthuber Stammgast
im Museum für Urgeschichte.
Friedrich Forsthuber wörtlich:" Die Sonderausstellungen
sind immer besonders interessant. Direktor Lauermann
ist ja der Pechlaner von Asparn. Der Mann hat Visionen."
Er gratulierte auch zum tollen Freigelände und
zu den Seminaren zur lebendigen Archäologie.
Bezirkshauptmann Gerhard Schütt freute sich,
daß, wenn es um Urgeschichte geht, viele Wiener
zu begeisterten Niederösterreichern würden.
Landesrätin Mikl-Leitner erwies sich als Stimmungskanone.
Sie sei schon als "kleines Zwergerl" im
Museum zu Gast gewesen: "Jeder Besuch im Museum
für Urgeschichte ist ein Erlebnis. Dieses Museum
entwickelt sich ständig weiter. Hier wird Urgeschichte
erlebbar."
1/3 Besucherzuwachs im Vergleich zum Vorjahr
"Unser breites Workshop-, Erlebnis- und Festprogramm
ermöglicht gemeinsam mit der Dauerausstellung
und dem Freigelände unvergessliche Zeitreisen
in längst vergangene Epochen", weiß
Lauermann über sein Vermittlungsprogramm. "Umso
mehr freut es mich, dass wir unseren millionsten Besucher
begrüßen durften". Über 25.000
Besucher begaben sich im Vorjahr auf das Abenteuer
"lebendige Archäologie". Heuer verzeichnet
das Museum für Urgeschichte bereits ein Mehr
an Gästen um 1/3 zum selben Zeitraum im Vorjahr,
bei den Zugriffen auf die Website www.urgeschichte.com
in manchen Monaten ein Plus von fast 50%. Für
Lauermann der Beweis, dass er mit seinem Team am richtigen
Weg ist. Besondere Besuchermagneten waren das Keltenspektakel
im Mai und die noch bis zum Saisonende laufenden Familiensonntage
mit Seminaren und Workshops zur lebendigen Archäologie.
1970 wurde das Museum für Urgeschichte des Landes
Niederösterreich im Schloss Asparn/Zaya eingerichtet.
Seit damals erleben und begreifen die Besucher im
Freigelände und in den Ausstellungsräumen
die uralte Geschichte Niederösterreichs. In den
vergangenen fünf Jahren wurde das Museum modernen
Bedürfnissen angepasst: Die Dauerausstellung
wurde neu konzipiert und auf aktuellen wissenschaftlichen
Stand gebracht, zahlreiche Seminare und Workshops
zur lebendigen Archäologie und urgeschichtlichem
Handwerk für Jung und Alt entwickelt.
Die Highlights bis zum Saisonende:
10. September: Bogenschießen für Groß
und Klein
Einführung in den Bogenbau - Die richtige Technik
des Bogenschießens - Alles rund um die Jagd
mit dem Bogen
17. September: Töpfern - gebrannte Erde
Nach Originalvorlagen aus dem Museum oder aus wissenschaftlichen
Büchern werden Gefäße aus der Urgeschichte
nachgebildet und getöpfert. Ein Spaß für
alle, die gerne kreativ arbeiten, lebendige Archäologie/Seminar
24. September: Von der Knolle zur Klinge - Techniken
der Feuersteinbearbeitung
Mit Klingen, Schabern, Geweihen und anderen Knochengeräten
werden Feuersteine bearbeitet. Mit Geschick wird so
ein "Steinzeitmesser" hergestellt.
7. Oktober: Lange Nacht der keltischen Feuer
Mit der langen Nacht der keltischen Feuer klingt die
Museumssaison langsam aus. Keltische Feuer erleuchten
die Hütten und Häuser, keltische Mythen
und Märchen lassen die Besucher in längst
vergangene Welten eintauchen. Schwertkämpfe im
Dunkel der Nacht als krönendes Spektakel.
15. Oktober: Bogenschießen für Groß
und Klein
Einführung in den Bogenbau - Die richtige Technik
des Bogenschießens - Alles rund um die Jagd
mit dem Bogen
22. Oktober: Vom Getreide zum Brot - Brotbacken für
Kinder
www.urgeschichte.com
Rückfragen:
Mag.a Verena Brandtner: verena.brandtner@wortart.at
0676/5925402 und
Mag. Josef Engelmann:
josef.engelmann@1a-pr.com 0664/2566030
Fotos: www.1a-pr.com
Urgeschichte
zum Mitmachen und Begreifen für die ganze Familie
Das Museum für Urgeschichte des Landes Niederösterreich
in Asparn/Zaya hat sich durch die Kombination von Dauerausstellung
samt Freigelände, Sonderausstellungen, Events und
wöchentlichen Workshops zur lebendigen Archäologie
zu einem österreichweit einzigartigen Ausflugsziel
entwickelt.
Museum für Urgeschichte des Landes Niederösterreich
Franz-Hampl-Platz 1, 2151 Asparn/Zaya
Tel.: 02577 8039
www.urgeschichte.com
Lage: Das Museum für Urgeschichte liegt im Bezirk
Mistelbach (NÖ). Es ist von Wien über die
Brünner Straße (E7) in einer knappen Autostunde
erreichbar.
Öffnungszeiten: 1. April bis 26. November 2006,
Di. bis Fr.: 9:00 - 17:00 Uhr, Sa/So/Fei: 10:00 - 18:00
Uhr. Ab 11. September auch Montags geöffnet.
Eintritt: Erwachsene ab 2,50 Euro, SchülerInnen
1,50 Euro,
Bei Familienbesuch mit dem Familienpass: Kinder kostenlos
Das Museum für Urgeschichte ist Mitglied im Verbund
NÖ-Card und TOP Ausflugsziel.